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Judith Hages

MEINE ARBEIT

Kreativ und Inspirierend

Zeitenschmiede in Thalia

Von historisch bis dystopisch

Emotionen und Worte

Demokratie schützen

Demokratie
Lyrik
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Kleine Welten erschaffen

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Artikel Hages

About me

Mein Name ist Judith Hages.

Judith Hages wurde 1983 in Düren/Rheinland geboren und wuchs dort auf. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben und das Sammeln von Büchern. Beruflich arbeitet sie als Archivarin (B.A.) im Stadtarchiv Euskirchen und setzt sich aktiv gegen Rechtsextremismus im Dürener Bündnis gegen Rechts ein.

2021 erschien ihr historischer Roman „Zeitenschmiede“ beim Hahne und Schloemer Verlag; nach der ersten Auflage veröffentlichte sie das Buch eigenständig über BoD. 2022 folgte ihr zweiter Roman „Provinz-Anomalien“ unter dem Pseudonym Stella Nickel. Im Januar 2026 erschien das Werk unter ihrem eigenen Namen mit dem neuen Titel „40 ist das neue Chaos“.

Ihr drittes Buch, der historische Roman „Zeit des Gewissens“, erschien am 27. Januar 2025. Für den Anfang des Romans erhielt sie den Dürener Literaturpreis, ursprünglich unter dem Titel „Das getriebene Herz“.

Neben Romanen verfasst Judith Hages unregelmäßig Aufsätze für verschiedene Anthologien und Jahrbücher.

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Leser über den Roman Zeitenschmiede

"Wunderbar in Worte gefasst, wird man regelrecht mitgezogen. Authentisch, sehr gut recherchiert und mit vielen Emotionen ausgestattet, ist diese Geschichte ein wahres Leseerlebnis! Eines meiner Lieblingsbücher!"

Leserin über den Roman 40 ist das neue Chaos

"Die Geschichte der drei Jugendfreunde hat mich von Anfang an begeistert. Judith Hages schafft es, tiefgründige Figuren zu kreieren, mit denen man sich als Leser sofort identifizieren kann. Sie kämpfen mit Problemen, die alltäglich erscheinen, und gerade das macht den Roman so interessant, da sich wohl jeder Leser auf die eine oder andere Weise mit diesen Problemen identifizieren kann. Man begleitet die Figuren aber nicht nur auf der Reise nach Berlin und im alltäglichen Kampf um Anerkennung und Liebe, sondern auch auf der Reise nach sich selbst. Ich kann das Buch nur wärmstens jedem empfehlen, der eine spannende, tiefgründige Geschichte sucht und sich der Nostalgie der 1990er-Jahre hingeben möchte. Gerne mehr davon!"

Rezension zum Roman
Zeit des Gewissens
in der Zeitschrift "Zeitzeichen"

"Auch wenn der Roman fiktiv ist, hat die Autorin gut recherchiert und damit auch Maria Gräfin von Maltzahn ein literarisches Denkmal gesetzt. Ein Roman als "Appell an das Gewissen" heute - jedem und auch Schulklassen zur Lektüre sehr zu empfehlen."

Leserstimmen

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